Wem gehört das Land - dem, der es vermisst, oder dem, der es hört? Fünfundzwanzig Jahre nach den Ereignissen von Glen Airen führt Alistair Fraser den Clan. Er hat eine Gabe, die er kaum jemandem zeigt: Er hört das Land sprechen - jeden Riss im Fels, jede Veränderung im Wind. Dann kommt Keira Munro ins Tal. Eine Kartographin aus Edinburgh, geschickt, um die Ländereien zu vermessen. Wo Alistair fühlt, da misst sie. Wo er dem Boden vertraut, vertraut sie der Linie auf dem Papier. Zwei Welten, die einander nicht verstehen - und sich doch nicht loslassen können. Doch hinter dem Auftrag aus der Stadt verbirgt sich ein Plan, der das Tal zerteilen könnte. Karten lügen nicht, sagt man. Aber Menschen, die Karten zeichnen lassen, sehr wohl. Als Keira begreift, wofür ihre Arbeit benutzt werden soll, muss sie wählen: zwischen ihrer Wissenschaft und einem Mann, der das Land in den Knochen trägt. Zwischen Messband und Schmiedefeuer wächst eine Liebe, die größer ist als der Streit um Grenzsteine - und die fragt, was Heimat wirklich bedeutet. Die Stimmen der Highlands ist der zweite Band der Highlands Trilogie: eine Geschichte über Wissenschaft und Gespür, über Macht und Zugehörigkeit, und über zwei Menschen, die dieselbe Sprache erst lernen müssen. Das erwartet dich: Enemies-to-lovers zwischen Kopf und Bauch, Linie und Gefühl Highland-Atmosphäre aus Stein, Eisen und Nebel Ein Wirtschaftskrimi um Land, Karten und Macht Eine kluge, eigensinnige Heldin und ein wortkarger Held Happy End - in sich abgeschlossen, Teil der Trilogie