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Iris Radisch, geboren 1959 in Berlin, ist Literaturkritikerin, Redakteurin und Buchautorin. Seit 1990 schreibt sie für die Wochenzeitung
Die Zeit, wo sie Literaturchefin war und das Feuilleton leitete. Sie gehörte zum Team der ZDF-Sendung 'Das literarische Quartett' und war Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises, deren Vorsitz sie fünf Jahre innehatte. 2013 erschien das Buch
Camus. Das Ideal der Einfachheit, das viele Wochen auf der
Spiegel-Bestsellerliste stand. Ebenfalls bei Rowohlt erschienen
Die letzten Dinge. Lebensendgespräche (2015) und
Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben (2017).
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