Eine poetische Begegnung über Sinn, Zweifel und Menschlichkeit.
Ein weiser alter Mann erhält unerwarteten Besuch - und mit ihm beginnt ein stiller, poetischer Dialog über das Wesen des Daseins. Zwei Freigeister mit unterschiedlichen Hintergründen stellen Fragen, zweifeln, fordern heraus und öffnen neue Perspektiven.
In verdichteten Versen entfaltet sich eine Dichtung, die Sinnsuche, Empathie und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verwebt. Die Begegnung wird zum Spiegel - für eigene Gedanken, innere Konflikte und die leise Sehnsucht nach Orientierung.
Ohne Antworten aufzudrängen, lädt dieses Werk dazu ein zuzuhören, mitzudenken und sich berühren zu lassen. Die Sprache bleibt klar und ruhig, die Bilder offen und nachwirkend.
Diese philosophische Lyrik richtet sich an Leser*innen, die Literatur als Raum für Reflexion verstehen - und die in Worten einen Wegweiser für Mitgefühl und bewusstes Handeln suchen.
Eine literarische Begegnung, die Fragen stellt und Antworten offenlässt.