Emotionale Probleme und Störungen sind heute weitverbreitet: Fast jeder Zweite ist im Laufe seines Lebens davon betroffen. Die wirkungsvollste Behandlungsmethode für solche emotionalen Turbulenzen ist die Kognitive Verhaltenstherapie.
Harlich H. Stavemann beschreibt in seinem Therapie-Begleitbuch, was Kognitive Verhaltenstherapie ist und wie sie funktioniert. Neben der Darstellung des theoretischen Modells erläutert er anhand zahlreicher Analogien und Fallbeispiele das Vorgehen, die Methoden und die therapeutischen Werkzeuge, mit denen der Veränderungsprozess in Gang gesetzt wird. Dabei spinnt er einen roten Faden vom Beginn einer Therapie mit ihren Diagnoseprozessen über die Beschreibung der unterschiedlichen krankmachenden Denkmuster, ihren Behandlungsmöglichkeiten und -schritten bis hin zu den Therapie-Stolpersteinen, denen man im Laufe der Veränderungsarbeit begegnen kann. Übungsaufgaben am Ende eines jeden Unterkapitels ermöglichen dem Leser die Vertiefung und Kontrolle des Gelernten sowie die Übertragung der Inhalte auf eine eigene Problematik.
Emotionale Probleme und Störungen sind heute weitverbreitet: Fast jeder
Zweite ist im Laufe seines Lebens davon betroffen. Die wirkungsvollste
Behandlungsmethode für solche emotionalen Turbulenzen ist die Kognitive
Verhaltenstherapie. Harlich H. Stavemann beschreibt in seinem Therapie-Begleitbuch,
was Kognitive Verhaltenstherapie ist und wie sie funktioniert. Neben der
Darstellung des theoretischen Modells erläutert er anhand zahlreicher Analogien
und Fallbeispiele das Vorgehen, die Methoden und die therapeutischen Werkzeuge,
mit denen der Veränderungsprozess in Gang gesetzt wird. Dabei spinnt er
einen roten Faden vom Beginn einer Therapie mit ihren Diagnoseprozessen
über die Beschreibung der unterschiedlichen krankmachenden Denkmuster,
ihren Behandlungsmöglichkeiten und -schritten bis hin zu den Therapie-Stolpersteinen,
denen man im Laufe der Veränderungsarbeit begegnen kann. Übungsaufgaben
am Ende eines jeden Unterkapitels ermöglichen dem Leser die Vertiefung
und Kontrolle des Gelernten sowie die Übertragung der Inhalte auf eine
eigene Problematik.